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Seit Jahren findet die Bedeutung des Wassers für Mensch und Gesundheit immer stärkere Beachtung. Nicht nur Staaten und Großkonzerne haben erkannt, dass Wasser das zentrale Element dieses Jahrtausends geworden ist. Auch der einzelne Bürger interessiert sich in zunehmendem Maße für seine Versorgung mit Wasser. Doch Wasser ist nicht gleich Wasser.

Eine grundsätzliche Unterscheidung zwischen Trinkwasser und Brauchwasser muss dabei gemacht werden, um ein ökonomisches und ökologisches Handeln erzielen zu können.  

Für Maschinen, Anlagen, Geräte und Rohrinstallationen müssen physikalisch-chemische Kenngrößen des Wassers innerhalb bestimmter Grenzen eingehalten werden, um technische und wirtschaftliche Probleme zu vermeiden. Stichwort: Kalk, Korrosion, pH-Wert, Schlamm, Sedimente, ...


Die Trinkwasserqualität ist in Deutschland durch die Trinkwasserverordnung gesetzlich geregelt. Trinkwasser-Grenzwerte sind gesetzlich festgelegte Grenzwerte, die eingehalten werden müssen, damit ein Wasser mindestens eine bestimmte Güte erfüllt.
Die Güte des Wassers kann von Region zu Region sehr unterschiedlich sein.


In der Trinkwasserverordnung sind Untersuchungen und Beprobungen standardisiert, was bedeutet, dass nur eine bestimmte und ausgesuchte Anzahl an Stoffen und Kenngrößen routinemäßig und periodisch geprüft werden. Mikrobiologische, chemische und Indikatorenparameter die gelistet sind, werden ermittelt und bewertet.

Die Zahl bekannter und unbekannter Stoffe und deren Verbindungen die im Wasser sein können ist weitaus höher. Und es werden stetig mehr.

Vielerorts wird die Einhaltung verschiedener Grenzwerte stets schwieriger.
Besonders in Gebieten mit intensiver landwirtschaftlicher Nutzung ist der Nitrat-Grenzwert häufig nur noch durch geeignete Verfahren zur Nitratentfernung einzuhalten, da selbst im Grundwasser bereits steigende Belastungen festgestellt werden.

Ursachen hierfür sind hauptsächlich Auswaschungen der in erheblichem Umfang in die Böden eingebrachten Düngemittel.
Besonders problematisch wirkt sich eine zu hohe Konzentration von Nitrat im Wasser aus. Im Körper wird dann bakteriell aus Nitrat Nitrit gebildet, welches zu Methämoglobinämie (Blausucht) führen kann. Außerdem zeigen neuere Untersuchungen, dass durch Nitrit und im Magen vorhandene Amine und Amide sich zu Nitrosamine und Nitrosamide bilden können, die unter Verdacht stehen kanzerogen (krebsauslösend) zu wirken.


Auch der Nachweis von Stoffen, die einen hormonähnlich wirksamen Charakter aufweisen sind mittlerweile vielerorts gefunden worden (auch in Mineralwässern). In den Kreislauf des Wassers gelangen diese Stoffe unter anderem durch den Einsatz von Medikamenten.
Zum Beispiel werden durch Medikamenteneinsatz bei der Mast- und Nutztierhaltung diese Stoffe dann durch den Gülleaustrag in unsere Umwelt eingebracht.

Die Anzahl an Problematiken welches Wasser mit sich bringen kann ist lang. Stichworte wie: Mikroplastik, Uran, Phosphate, Pflanzenschutzmittel, Medikamentenrückstände, chlorierte Kohlenwasserstoffe, multiresistente Keime, Viren etc. sind nur einige mehr, die sich im Wasser befinden können.

Diese Stoffe können nur mit einer geeigneten Umkehrosmose-Anlage wirksam aus dem Trinkwasser gefiltert werden.
Die in der Trinkwasserverordnung festgelegten Grenzwerte sind für Trinkwasser, nicht aber für Mineralwasser gültig, deren Grenzwerte im Lebensmittelrecht festgeschrieben sind und in manchen Bereichen höhere Werte zulassen als das für Trinkwasser erlaubt ist.



Die Versorgung des menschlichen Körpers mit Wasser sollte mit einer hohen Wasserqualität gewährt werden.

Nur mit der richtigen Wassergüte, d.h. mineralarm, frei von Schadstoffen und vital, wird die Aufrechterhaltung der menschlichen Vitalfunktionen optimal unterstützt, und damit ein großer Beitrag zur Gesundheitserhaltung geleistet.  


Mit einer Trinkwasserfilteranlage (Umkehrosmose-Anlage) kann man selbst stets kostengünstig gefiltertes Wasser mit seiner natürlichen und ursprünglichen Frische herstellen und täglich genießen.

Frei von störenden Stoffen.




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